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Burkhardt Lehmann
Büro Myotis

Anleitung

1. Wähle Wälder, Waldränder oder Hecken aus und suche dort nach Haselnusssträuchern.

2. Finde eine Stelle mit vielen Sträuchern und beginne die Nussjagd unter einem Strauch mit vielen Nüssen. Sind keine Haselnüsse zu finden, versuche es in einem anderen Waldstück.

3.
Sammle rund 20 Minuten aufgenagte Haselnüsse unter einem Strauch. Für das gesamte Waldstück sind insgesamt 2
Stunden Jagdzeit ausreichend.

4. Nach einer erfolgreichen Nussjagd sortierst du die Nüsse nach den Spuren, die du an ihnen entdeckst.

5. Fülle den Jagdbericht [217 KB] aus.

Verdachtsfälle: Sind Nüsse dabei, von denen du denkst, dass eine Haselmaus sie angenagt hat, sende diese gemeinsam mit dem Jagdbericht an das BUND-Haselmausbüro (BUND-Regionalverband Halle-Saalekreis, Umweltzentrum Franzigmark, Franzigmark 6, 06193 Petersberg bei Halle)

Auch wenn du keine Nüsse mit typischen Haselmausspuren finden konntest, ist das ein interessantes Ergebnis. Sende uns unbedingt den Jagdbericht!



Die Nussjagd in Sachsen-Anhalt ist ein Folgeprojekt der Großen Nussjagd in Sachsen 2004. Das Konzept wurde nach einer Anregung aus England für Deutschland entwickelt und erstmalig umgesetzt von der Sächsischen Landesstiftung, Natur und Umwelt / Naturschutzfonds und dem Deutschen Verband für Landschaftspflege (DVL) e.V., Landesarbeitsgemeinschaft Sachsen.

Weitere Projekte gibt es inzwischen in Hessen und Schleswig-Holstein. Infos dazu unter www.nussjagd.de

Förderer des Projektes in Sachsen-Anhalt

Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt (SUNK)
www.sunk-lsa.de

Naturstiftung DAVID
www.naturstiftung-david.de



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